Jugendakademie

Philharmonische Jugendakademie


Einmal im Jahr nehmen wir uns die Zeit, gemeinsam mit den besten jungen Musikern unserer Region ein komplettes Konzertprogramm einzustudieren. Die Solisten der Philharmonie arbeiten dann einige Wochen mit den Instrumentengruppen und geben so ihre Erfahrungen an die jungen Musiker weiter. In der Konzertwoche sitzt dann endlich eine Hundertschaft von Instrumentalisten auf der Bühne und führt die wochenlange Vorarbeit in einen umjubelten Schlussakkord.

Bereits seit rund 10 Jahren ermöglicht eine Patenschaft des Rotary Clubs Baden-Baden-Merkur mit der Philharmonie Baden-Baden ein ungewöhnliches musikpädagogisches Förderprojekt: die „Philharmonische Jugendakademie“, bekannt unter dem Kürzel „JA!“. Wenn jährlich im Sommer ca. 50 Jugendliche gemeinsam mit den Profis des Baden-Badener Orchesters an einem Sonntagnachmittag gemeinsam ein Konzert aufführen, dann liegt vor diesem musikalischen Event, das viele Baden-Badener fest in ihrem Kalender einplanen, eine Zeit aufwendiger Proben. Aus dem Großraum Mittelbaden, ja sogar aus dem Freiburger Raum bewerben sich junge Nachwuchsmusiker, um in gemeinsamen Proben mit ihren Dozenten einen erste musikalische Höchstleistung live vor kundigem Publikum anzubieten. Das geht nur mit außergewöhnlicher Disziplin, Fleiss und einer großen Liebe zur Musik.

In die Förderung junger Musiker zu investieren, das ist der Kern zahlreicher Projekte des Rotary Clubs Baden-Baden-Merkur, mit denen dieser Club im mittelbadischen Raum sich beispielsweise auch um abschlussgefährdete Hauptschulabsolventen, um Sprachförderung im Vorschulalter und Jugendliche im weltweiten Einsatz im Freiwilligen Sozialen Jahr kümmert.

Das Projekt Philharmonische Jugendakademie liegt vielen Rotariern schon deshalb am Herzen, weil sie oft selbst ein Instrument spielen und deshalb natürlich einen Beitrag zur Zukunftssicherung des musikalischen Nachwuchses leisten wollen, für den des immer weniger Möglichkeiten gibt, praxisnah zu lernen und sich im Wettbewerb mit anderen zu präsentieren. Hier macht großzügige Förderung schon deshalb Sinn, weil man damit auch das Kulturgut klassische Musik weiter lebendig erhält.

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